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| Vom Mehl zum Brot |
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| In der Backstube wird die Nacht zum Tag |
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"Brot muss entspannen" |
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| Kurz nach 24 Uhr kündigen sich weitere Bäcker mit einem "Guten Morgen" an und gehen ohne viele Worte an ihre Arbeit. Inzwischen sind die frischen Teige für die Brote fertig und liegen bereits maschinell portioniert auf den rund zwei Meter hohen Gärträgern. "Brot muss entspannen", erklärt Erwin Heitzmann mit dem Hinweis auf die Zwischengärschränke, in denen die Teiglinge wohltemperiert lagern. Die Backöfen sind vorgeheizt. |
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| Nun kommen die Gärträger in die Warteschlange. Mit einem großen Mehlsieb werden die Biengener Landbrote bestäubt, bevor sie in den gigantischen Öfen landen. |
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| Sechs Lagen mit jeweils 144 Broten backt der Automat und verhilft dem Brot aus eigner Rezeptur -mit Bio-Mehl aus der Region und Sauerteig aus eigener Produktion- zu einem knusprig leckeren Brot, das schon wenige Stunden später ofenfrisch in den Filialen zu haben ist. |
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