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| Vom Mehl zum Brot |
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| In der Backstube wird die Nacht zum Tag |
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Maschinen erleichtern die Arbeit in der Produktion |
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| Zwei Stunden vor Mitternacht beginnt für die erste Schicht in der Bäckerei Heitzmann der "Arbeitstag". Noch geht es in der Backstube recht ruhig zu. Drei Bäcker sind mit dem Vorbereiten der Teige und der Programmierung der Computer beschäftigt, die dann "automatisch" die Zutaten aus den Vorratsbehältern in der richtigen Menge zum vorgegebenen Zeitpunkt abfüllen. |
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| Sind die großen Bottiche gefüllt, setzen sich die stählernen Knethaken in Bewegung und rühren solange, bis die sensorischen Teigfühler den Vorgang beenden, weil die richtige Konsistenz erreicht ist. |
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| "Maschinen werden da eingesetzt, wo es den Menschen hilft", so Firmenchef Erwin Heitzmann, "es macht keinen Sinn, den Mitarbeitern unnötig harte Knochenarbeit zu zumuten, wenn die Arbeit auch maschinell erledigt werden kann". |
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| Der Bäckermeister weiß, wovon er spricht, denn er steht schon seit seiner Jugend in der Backstube und hat in einer Zeit seine Ausbildung gemacht, in der es nur sehr wenige Erleichterungen durch Maschineneinsatz gab. Dennoch ist er seinem Beruf treu geblieben und ist -wie schon sein Vater- ein Bäcker mit "Leib und Seele". |
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